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Wichtiger Sieg für die erste Mannschaft

In der dritten Runde der Landesklasse West konnte die erste Mannschaft am vergangenen Sonntag ihre ersten beiden Mannschaftspunkte holen und somit einen wichtigen Etappensieg in Sachen Klasenerhalt einfahren. 6,5 zu 1,5 stand es am Ende überraschend hoch für die Hollesser. An den acht Brettern ging dabei keine einzige Partie verloren. Die Siege holten Rudi Schäferbarthold, Florian Stuhlmann, Bernhard Scherber, Frank Zimmermann und Hans-Bert Jung; für die drei Remis sorgten Markus Ranzinger, Felix Stuhlmann und Udo Breuer.

Nach dem dritten Spieltag steht die Erste damit auf Platz 7 und hat die Abstiegsränge zunächst verlassen. Das nächste Spiel findet bereits in zwei Wochen bei den Schachfreunden Braunfels statt.

Frank Zimmermann gewinnt die Bezirksschnellschachmeisterschaft

Bereits eine Woche zuvor fand die Bezirkseinzelmeisterschaft im Schnellschach in Lindenholzhausen statt. Dabei konnte sich der Hollesser Neuzugang Frank Zimmermann mit 5,5 Punkten gegen den punktgleichen Zweitplatzierten Matthias Meffert aus Niederbrechen auf Grund der besseren Buchholzwertung durchsetzen. Das Podium komplettierte David Henrich (ebenfalls Niederbrechen).

Auftaktniederlage in der Landesklasse

Am vergangenen Sonntag begann der Saisonauftakt der ersten Mannschaft mit einem Dämpfer. Gegen die erste Limburger Mannschaft konnten nur zwei Siege durch Markus Ranzinger und Bernhard Scherber eingefahren werden, sodaß das Resultat am Ende 2:6 lautete. Der zweite Spieltag findet am 8.11. statt, dann gilt es, zwei Punkte aus WI-Dotzheim mitzunehmen.

Niederlagen für die zweite und dritte Mannschaft

Auch der zweiten und dritten Mannschaft in Bezirks- und Kreisliga erging es nicht besser. Die zweite Mannschaft unterlag in einer eigentlich recht offenen Begegnung Limburg 2 dann doch deutlich mit 1,5:6,5.

Die dritte Mannschaft ist eine reine Jugendmannschaft und tritt zum ersten Mal in der Kreisliga an. Daher gilt es hier zunächst, Erfahrungen im Mannschaftsschach zu sammeln. Das erste Spiel gegen Niederbrechen 5 endete 0:4.

Der nächste Spieltag der beiden Ligen findet am 17.10. statt.

Was für ein Pokalkrimi! Am vergangenen Samstag fand die erste Runde des Vierer-Pokals statt. Der Schachclub startet dieses Jahr mit drei Mannschaften in den Pokal. Die erste Mannschaft hat in der ersten Runde ein Freilos bekommen und ist somit automatisch in der nächsten Runde. Die zweite Mannschaft musste daheim gegen Niederbrechen 3 ran, während die dritte in Langendernbach gegen deren zweite Mannschaft antrat. Vom DWZ-Schnitt waren alle Mannschaften auf Augenhöhe, somit war bei beiden Begegnungen ein spannender Kampf zu erwarten. Und so entwickelte es sich auch.

Die zweite Mannschaft hatte den Lokalrivalen aus Niederbrechen zu Gast. Nach Partieverlust von Bert Jung und Remis von Klaus Preßler konnte Aloys Müller mit einem Sieg ausgleichen. In der entscheidenden Partie holte dann Florian Stuhlmann nach hartem Kampf den entscheidenden Zähler  zum Gesamtsieg.

In Langendernbach konnte Sebastian Wagner an Brett zwei dem leicht favorisierten Jonas Weyer bereits nach einer knappen Stunde ein Remis abtrotzen. In der Folge stand Udo Breuer an Brett drei immer schlechter. Im Hinblick auf die Berliner Wertung im Pokal (bei Gleichstand wird das erste Brett am höchsten gewertet, die folgenden jeweils weniger) war klar, dass ein Sieg an Brett eins und mindestens ein Remis an Brett vier her musste. Hier konnte Ersatzmann Oliver Hallmann dann auch die Partie souverän für sich entscheiden, sodass die Begegnung wieder ausgeglichen war. Es fehlte also noch der Sieg an Brett eins. Gegen "Remiskönig" Georg Muhr stand Philipp Schumacher zwar leicht aktiver, hatte jedoch keinen klaren Vorteil. Da ein Remis nicht reichte, musste weitergespielt werden. Nach etlichen weiteren Zügen und einem kleinen Fehler des Gegners fiel zwar ein Bauer, theoretisch gesehen war die Partie aber weiterhin eher remis. Nach gut vier Stunden geriet der Langendernbacher schließlich in Zeitnot und stellte einen weiteren Bauern ein, was letztendlich zum viel umjubelten 2,5:1,5-Sieg reichte.

Erste Mannschaft im Pokal-Halbfinale

Beim zentral in Niederbrechen ausgetragenen Bezirkspokalviertelfinale erreichte die erste Mannschaft souverän das Halbfinale. Gegen die Mannschaft von Langendernbach 1 lautete das Endergebnis 3,5:0,5. Markus Ranzinger, Eike Brückner und Daniel Steblin konnten ihre Gegner bezwingen, Rudi Schäferbarthold holte am letzten Brett einen halben Punkt. Im Halbfinale, das am kommenden Samstag in Lindenholzhausen ausgetragen wird,  muß die Erste gegen Limburg 1 ran.
Die zweite Mannschaft hatte weniger Glück und mußte gegen die klaren Favoriten von Niederbrechen 1 antreten. Am Ende ging die Begegnung dann auch deutlich mit 4:0 zugunsten der Brecher aus.
Ein wenig mehr Chancen hatte die dritte Mannschaft gegen Limburg 1. Nach einem Sieg von Oliver Hallmann am letzten und einer Niederlage von Sebastian Wagner am dritten Brett mußte aufgrund der Berliner Wertung ein Sieg an Brett 1 her, den Christoph Diefenbach in Zeitnot knapp verpaßte. Philipp Schumacher konnte mit einem Remis zum 1,5:2,5 nur noch Ergebniskosmetik betreiben.

Eike Brückner gewinnt das Schnellschachturnier

Am vergangenen Sonntag wurde das jährliche Schnellschachturnier des Schachclubs ausgetragen. Gespielt wurden sieben Runden nach Schweizer System mit je 15 Minuten Bedenkzeit pro Spieler. Eike Brückner konnte sich am Ende mit 6,5 Punkten vor Markus Ranzinger (6) und Christoph Diefenbach (5) durchsetzen. Mit 14 Teilnehmern wurde das Turnier gut besucht.

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Die drei Erstplatzierten (v.l.n.r.): Christoph Diefenbach, Eike Brückner, Markus Ranzinger

Der diesjährige Vereinsausflug des Schachclubs fand in der Heimat statt. Bei mäßigem Wetter aber guter Laune ging es nach Limburg, wo uns Nachtwächter Hartmut bei eintretender Dunkelheit die Altstadt näher brachte und auch das ein oder andere Detail der Limburger Stadtgeschichte parat hatte, das auch den eingesessenen Limburgern unter uns neu war. Dabei standen keine trockenen Jahreszahlen im Vordergrund, sondern eher einige lockere Anakdoten von früher. Vom "Säuferbrunnen" an der Plötze ging es in die Limburger Altstadt über den Fischmarkt, wo man tatsächlich noch glaubt, den Fisch zu riechen, und weiter unterhalb des Doms bis zum Haus der sieben Laster, welches die in der Bibel beschriebenen besagten Laster als Schnitzereien an der Hauswand darstellt. Anschließend ging es über eine etwas andere Route wieder zum Treffpunkt an der Plötze. Nach dem Kulturprogramm kehrten wir in der Gaststätte "Zum Hinkelhaus" in Lindenholzhausen ein, wo die Wirtin bereits ein leckeres Buffet zubereitet hatte. Anschließend klang der Abend gemütlich aus.